Diese Anleitung bezieht sich auf die neue plattformunabhängige Version 3 in Java.
Da der Zettelkasten seit Version 3 für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung steht, beziehen sich einige Teile der Anleitungen auf bestimmte Systeme (wie bspw. Windows, Mac OS X oder Linux). Sowohl der Abschnitt zur Installation von Java als auch der Abschnitt zur Installation des Zettelkastens sind in die drei Bereiche Windows, Mac OS X und Linux gegliedert. Lesen Sie den entsprechenden Abschnitt, der sich auf Ihr Betriebssystem bezieht.
Bei Fragen zu Problemen oder generell rund um die Installation, lesen Sie bitte auch die Hinweise in der Rubrik FAQ nach.
Seit Zettelkasten 3 wird eine aktuelle Java-Laufzeitumgebung vorausgesetzt, da das Programm sonst nicht ausgeführt werden kann. Die Umstellung auf Java war notwendig, um den Zettelkasten ohne größeren Aufwand für verschiedene Betriebssysteme bereitzustellen.
Im folgenden wird beschrieben, wie Sie Java installieren. Wenn die aktuelle Java-Version installiert ist, lesen Sie bitte hier weiter, um Hilfe zur Installation des Zettelkastens zu erhalten.
Damit der Zettelkasten gestartet werden kann, muss Java 6 installiert sein. Häufig wird die Versionsnummer „6“ auch durch ein „1.6“ dargestellt. Die aktuellste Version von Java können Sie sich hier kostenlos herunterladen.
Habe ich bereits Java?. Wenn Sie darauf klicken, können Sie überprüfen, ob Sie bereits die aktuelle Version installiert haben.Im Java-Hilfe-Center finden Sie rechts die Installationsanweisungen. Hier finden Sie die Seite Anweisungen zum Herunterladen und Installieren ohne Internetverbindung (offline) für Java Runtime Environment (JRE). Öffnen Sie diese, um eine Schritt-für-Schrittanleitung zur Installation der Java-Software zu erhalten.
Java 6 kann über die automatische Softwareaktualisierung über das Apple-Menü installiert werden. Siehe dazu auch die offizielle Java-Seite.
Sollte das automatische Update aus irgendwelchen Gründen nicht funktionieren, kann man sich Java 6 auch manuell herunterladen:
http://www.apple.com/downloads/macosx/apple/application_updates/javaformacosx105update4.html
Ist Java 6 installiert, der Zettelkasten lässt sich aber dennoch nicht starten, prüfen Sie bitte Ihre Java-Einstellungen (siehe FAQ: Auf meinem Mac ist Java 6 installiert - trotzdem startet das Programm nicht).
Bisher stand Java 6 nur als 64-Bit-Version zur Verfügung. Mit dem am 28. August 2009 erschienenen Betriebssystem OS X 10.6 (Snow Leopard) gibt es jedoch zusätzlich auch noch eine 32-Bit-Version von Java 6 (Quelle).
Damit steht das offizielle Java 6 von Apple künftig zumindest mehr Anwendern potenziell zur Verfügung als zuvor.
Apples Firmenpolitik scheint derzeit so zu sein, dass ältere Prozessoren (PowerPC) nicht länger unterstützt werden und langsam „auslaufen“ sollen. Offiziell bestätigt ist dies nicht, aber es gibt einige Gerüchte, so auch dass angeblich das nächste Betriebssystem OS X 10.6. (Snow Leopard) nur noch auf Macs mit Intel-Prozessoren läuft (Quelle).
Ob Apples Java-Politik mit diesem Umstand zu tun hat oder nicht, kann nicht gesagt werden. Fakt ist aber, dass die aktuelle Version von Java 6 für Mac OS X 10.5 nur auf 64-Bit-Intel-Prozessoren läuft (siehe Apple Website).
Dennoch gibt es eine Möglichkeit, eine Entwickler-Version von Java 6 auf älteren Macs zu installieren. Gehen Sie dazu wie folgt vor (Achtung! Installation auf eigene Gefahr!):
Terminal eingeben), and go to:/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/A cd verwenden, also cd /System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/A)sudo mv Resources Resources.SAVEsudo mv Resources.SAVE Resources/Utilities/Java/Java SE 6 and reset the Java Preferences to use SE6 otherwise it will default to SE 5 (siehe FAQ).Danach sollte Java6 auch auf älteren Macs und/oder Betriebssystemen läuffähig sein.
Die oben beschriebene Anleitung funktioniert nur für Mac OS X 10.4, da die zum Download angegebene Datei sich nicht auf OS X 10.5 ausführen lässt.
Wer einen Mac mit PowerPC-Prozessor oder 32-Bit-CPU und OS X 10.5 besitzt, hat meines Wissen keine Möglichkeit, Java 6 zu installieren.
Aber möglicherweise bietet sich SoyLatte als Alternative an.
Eine Beschreibung zur Installation von SoyLatte findet sich:
Zu dem Thema gibt es auch eine Diskussion im:
Bei vielen Linux-Distributionen sind bereits Java-Versionen (als OpenSource-Variante) enthalten. Allerdings gibt es häufiger (Kompatibilitäts-)Probleme mit Java-Versionen, die nicht direkt von Sun bereitgestellt wird.
Bei Schwierigkeiten, den Zettelkasten zu starten, wird daher empfohlen, die offizielle Java-Version von Sun zu installieren. Das liegt vermutlich daran, dass teile des Java-Quellcodes wegen Patenten/Lizenzen nicht zu den Lizenzbedingungen von Linux passen und deshalb nicht in die Paketverwaltung der Linux-Distributionen aufgenommen werden können bzw. dürfen.
Die entsprechenden Download-Hinweise für die jeweiligen Java-Versionen finden Sie ebenfalls auf der genannten Internetseite von Sun.
Auf diesen Seiten wird beschrieben, wie die offizielle Java-Version 6 von Sun als Standard-Java-Version unter (Ubuntu-)Linux gesetzt wird:
Eine detaillierte Anleitung zur Installation von Java unter K/X/Ubuntu gibt es in der Ubuntu-Wiki und der Ubuntu-Hilfeseite.
Für den Fall, dass dieser Fehler auftritt, gibt diese Seite Hilfestellung, wie man das Problem lösen kann.
Als Einstieg, wenn Sie unsicher sind mit Datei-Operationen, dem Windows-Explorer oder ZIP-Programmen und -Dateien empfiehlt es sich, folgende Seiten anzuschauen!
Allgemeine Einführung in Windows/Dateiverwaltung
Dateiverwaltung/Win-Explorer
ZIP-Dateien
.zkn3, die beim Programmstart automatisch geladen werden. Informationen zu der verwendeten Datei (wie bspw. das Verzeichnis, in dem die Datei gesichert wurde) finden Sie im Menü Datei unter dem Menüpunkt Informationen (oder siehe FAQ).Zettelkasten.exe aus dem komprimierten Ordner zu extrahieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner, klicken Sie auf Alle extrahieren, und folgen Sie dann den Anweisungen. (Quelle)Eine ausführliche, bebilderte Anleitung zur Anwendung mit ZIP-Programmen befindet sich hier.
Diese Anleitung benötigen Sie, wenn Sie den Zettelkasten auf einem USB-Stick installieren möchten, um ihn unterwegs, oder im Wechsel auf Laptop und PC, oder auf verschiedenen PCs (usw.) verwenden zu können!
BITTE BEACHTEN! In dieser Anleitung wird beschrieben, wie Sie Sicherungskopien auf dem jeweiligen Computer, an dem Sie mit USB-Stick arbeiten, anlegen! Dies sollten Sie vor allem dann machen, wenn Sie auf Ihren Computern arbeiten, bspw. wenn Sie mit dem auf USB-Stick installierten Zettelkasten auf Ihrem Laptop und PC wechselnd arbeiten. Sofern Sie auch an fremden Rechnern arbeiten, achten Sie darauf, dass Sie nicht ungewollt Daten auf den Fremdrechnern abspeichern!
Wichtig Sie müssen entweder
Weitere Hinweise dazu finden Sie in der FAQ!
Anleitung
ziptemp (für „temporär“, was darauf hinweist, dass die hier enthaltenen Dateien irgendwann wieder gelöscht werden können).c:\Zettelkastenbackups lauten.Zettelkasten an.ziptemp auf dem PC.Zettelkasten-Ordner auf dem USB-Stick.C:\Zettelkastenbackups).Wenn Sie nun mit dem Zettelkasten arbeiten möchten, ob an PC oder Laptop, muss stets der USB-Stick eingesteckt sein! Es passiert dann folgendes: Per Klick auf das Startmenü- oder Desktopsymbol starten Sie den Zettelkasten vom USB-Stick. Sie können ganz normal damit arbeiten. Die Datendatei wird auf dem USB-Stick gespeichert, ebenso eine Backup-Datei. Weitere Backup-Dateien landen automatisch in den Zettelkastenbackups-Ordnern auf dem PC oder Laptop (je nachdem, was Sie gerade benutzen).
Vorausgesetzt, Sie arbeiten stets mit dem USB-Stick, bleiben Ihnen alle Kopier-Operationen mit den Datendateien künftig erspart. Die Backups auf PC und Laptop dienen nur der Sicherheit; normalerweise sollten Sie sie gar nicht brauchen.
Wenn in Zukunft eine Aktualisierung des Zettelkastens-Programms ansteht, brauchen Sie nur die o.a. Schritte 4 und 5 zu wiederholen, d.h., die auf dem USB-Stick vorhandene Zettelkasten.exe zu ersetzen.
Java lässt sich unter Windows auch in einer portablen Version installieren.
Dazu werden folgende Programme / Versionen gebraucht:
Als optionale Komponenten kann man zusätzlich noch folgende Programme verwenden:
Die „PortableApps“-Programme werden direkt auf dem USB-Stick / der externen Festplatte installiert. Dazu muss man einfach den Installationsanweisungen folgen und das entsprechende Laufwerk auswählen. Bei Java Portable wird zusätzlich eine Internetverbindung benötigt, die die neueste Java-Runtime herunterlädt.
Die Linux-Version vom Zettelkasten wird in ein beliebiges Verzeichnis entpackt, als Ergebnis hat man dann eine Zettelkasten.jar-Datei.
Zum Starten ruft man den Java Portable Launcher auf (über das PortableApps Start Menü oder direkt JavaPortableLauncher.exe) und öffnet dann die Zettelkasten.jar-Datei.
Um seine Einstellungen portable zu speichern gibt man im Zettelkasten unten links in der Statusleiste (im Textfeld) einmal USB an - siehe Handbuch: Besondere Funktionen.
Wenn Sie die Datei heruntergeladen haben, befindet sie sich in der Regel bereits entpackt im Download-Verzeichnis. Verschieben Sie dann die Datei Zettelkasten.app einfach in Ihr Programmverzeichnis.
Sobald die Datei Zettelkasten.app im Programmverzeichnis ist, können Sie sie mit gedrückter linker Maustaste ins Dock ziehen, um so eine Verknüpfung zum Starten herzustellen.
Die Zip-Datei in das gewünschte Programmverzeichnis entpacken und java-Datei mit java -jar <Pfad zur Zettelkasten-Datei> starten. Alles andere macht der Zettelkasten selbst.
Zettelkasten.jar muss überschrieben werden.Der Zettelkasten legt eine Datei mit den Einstellungen, Synonym-, Autokorrektur- und Fremdwortlisten unter Home/Zettelkasten an. Alle anderen Datei bleiben im gewählten Verzeichnis.
Soll der Start vereinfacht werden, einfach eine sh-Datei anlegen. Siehe unten.
#!/bin/bash # Kommentar: java -jar /<Pfad zur Zettelkasten.jar>, z.B. java -jar /opt/Zettelkasten3/Zettelkasten.jar
zettelkasten.sh.chmod +x [Datei]
Zu dieser sh-Datei kann dann eine Verknüpfung z.B. im Startmenü angelegt werden. Ist die zettelkasten.sh im Pfad gespeichert, kann man den Zettelkasten auch mit dem Befehl zettelkasten.sh starten.
Sollte der Zettelkasten mit längerer Verwendung langsamer werden oder gar abstürzen, kann es hilfreich sein, mehr Speicher für Java zur Verfügung zu stellen. Dies geschieht mit dem Parametern java -Xms<initial heap size> -Xmx<maximum heap size>.
Als heap size müssen hier Megabyte-Zahlenwerte angegeben und mit einem „m“ ergänzt werden.
Hier ein abgeändertes Beispiel des obigen Shell-Scripts, das 128 Megabyte initialen Speicher für das Java-Programm reserviert und maximal 512 MB zulässt:
#!/bin/bash # Kommentar: java -jar /<Pfad zur Zettelkasten.jar>, z.B. java -Xms128m -Xmx512m -jar /opt/Zettelkasten3/Zettelkasten.jar