Eine ausführliche Beschreibung befindet sich in der Anleitung Zettelkasteninstallation.
Der Zettelkasten verfügt über keinen Installer. D.h., die Dateien können (müssen) manuell entpackt und in ein erstelltes Verzeichnis kopiert werden. Nachdem die Zip-Datei heruntergeladen und geöffnet wurde, kann man den Zettelkasten einfach in das Verzeichnis entpacken und kopieren, in der bereits eine ältere Programmversionen enthalten ist. Diese kann problemlos überschrieben werden. Danach kann wie gewohnt mit dem Zettelkasten gearbeitet werden. Sämtliche Einstellungen bleiben erhalten. Siehe dazu auch die Anleitung zur Zettelkasteninstallation.
Es kann sein, dass in Ihren Java-Einstellungen die Java-Anwendungen bevorzugt die ältere Version 5 von Java verlangen. Dies können Sie folgendermaßen ändern:
ProgrammeDienstprogramme und hier wiederum in das Verzeichnis JavaJava-Einstellungen.app (Alternativ können Sie auch über Spotlight nach Java-Einstellungen suchen und das Programm über die Suchergebnisse starten)Allgemein bewegen Sie im unteren Fenster Java-Anwendungen den Eintrag Java SE 6 ganz nach oben.Vermutlich handelt es sich bei der Java-Version nicht um die offizielle Variante von Sun. Mit Java-Varianten von anderen Herstellen kommt es häufiger zu Kompatibilitätsproblemen, vermutlich wegen einer oder mehrerer der folgenden Gründe:
Lesen Sie in dieser Anleitung, wie Sie die offizielle Java-Version von Sun unter Linux installieren.
Mitunter kommt es zu Problemen, obwohl die Pakete von Sun's Java installiert sind. In diesem Fall kann es sein, dass eine andere Java-Version als Standard-Version zum Starten des Zettelkasten verwendet wird. Auf folgenden Seiten können Sie nachlesen, wie man Sun's Java-Version als Standard-JRE einrichtet:
Für den Fall, dass dieser Fehler auftritt, gibt diese Seite Hilfestellung, wie man das Problem lösen kann.
Eine ausführliche Anleitung zur Installation des Zettelkastens auf USB-Stick unter Windows findet sich hier!
Es muss eine JRE (Java-Laufzeit-Umgebung, also das normale Java) installiert sein, und zwar in einer Version, die zu dem bei der Entwicklung verwendeten SDK kompatibel ist. Konkret heißt dies, dass entweder
Java 6 installiert sein muss.
Ansonsten muss die Datei „java“ der JRE im Suchpfad (PATH) vorhanden sein. Wurde das Programm als programmname.jar Datei „verpackt“, reicht der Aufruf
java -jar <relativer Pfad zu programmname.jar>/programmname.jar
um den Code auszuführen (auch von einem USB-Stick).
Eine Anleitung, wie man Java auf dem USB-Stick installiert, gibt es hier.
Anmerkung: Es können beliebig viele JREs unterschiedlicher Versionen gleichzeitig installiert sein. Es muss nur das richtige „java“ gestartet werden.
Normalerweise speichert der Zettelkasten die Einstellungs-Dateien im Benutzerordner der Festplatte. Für die Verwendung des Zettelkastens auf USB-Stick bietet es sich jedoch an, auch auf dem USB Einstellungsdateien zu speichern.
Am einfachsten geht dies, wenn man den Zettelkasten vom USB-Stick startet und in das Feld unten links in der Statusbar usb eintippt und mit der Eingabetaste bestätigt (siehe dazu auch im Handbuch den Abschnitt Besondere Funktionen).
Daraufhin werden die Einstellungsdateien von der Festplatte auf den USB-Stick kopiert, und der Zettelkasten, wenn vom USB-Stick gestartet, sucht immer zuerst auf dem USB-Stick nach gespeicherten Einstellungen. Ein Zettelkasten, der auf der Festplatte installiert ist, sucht wiederum zuerst im Benutzerordner auf der Festplatte nach Einstellungsdateien.
Starten Sie den Zettelkasten und öffnen Sie das Menü Datei (unter Mac OS X: Menü Ablage). Wählen Sie dort den Menüpunkt Information aus. Nun öffnet sich ein Fenster mit Informationen zur aktuell geöffneten Datendatei. Im Textfeld Verzeichnis sehen Sie das Verzeichnis, in dem die Datei gespeichert wurde. Klicken Sie auf das blaue Ordnersymbol, um das Verzeichnis im Dateimanager zu öffnen.
Die Settings-Datei, die die Einstellungen des Programm speichert, sowie die Meta-Daten werden im Verzeichnis .Zettelkasten im Benutzerverzeichnis gespeichert. Bei vielen Betriebssystemen werden Dateien und Verzeichnisse, die mit einem Vorangestellten Punkt beginnen, nicht angezeigt. D.h. das Verzeichnis .Zettelkasten, das die Settings-Dateien enthält, ist in Ihrem Dateibrowser (Windows Explorer, Mac Finder, Linux Dolphin/Konqueror etc.) nicht zu sehen. Sollten Sie dennoch auf die Dateien zugreifen wollen, können Sie dies folgendermaßen machen:
Tippen Sie dazu ein kleines s in das Textfeld für die Zettelnummern unten links in der Statuszeile und drücken Sie die Eingabetaste.
Sollte das Verzeichnis daraufhin nicht im Dateibrowser geöffnet werden, befolgen Sie die nachfolgenden Anweisungen.
Extras das Untermenü OrdneroptionenAnsicht
In der nun erscheinenden Liste unter Versteckte Dateien und Ordner die Option Alle Dateien und Ordner anzeigen aktivieren. Anschließend werden versteckte Dateien und Verzeichnisse sichtbar.
Organisieren den Menüpunkt Ordner und Suchoptionen ausAnsicht suchen Sie den Punkt Versteckte Dateien und OrdnerAlle Dateien und Ordner anzeigenEine Möglichkeit besteht darin, das Verzeichnis in die Adresszeile des Browsers Safari einzutippen:
file:///Users/<Ihr Benutzername>/.Zettelkasten
Daraufhin erscheint das Verzeichnis im Finder.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, temporär im Finder die Anzeige versteckter Dateien auszublenden. Dazu öffnen Sie das Terminal (die Desktopsuche Spotlight öffnen und Terminal eingeben) und geben folgende Zeile ein:
defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 1
Abschalten können Sie dies, indem Sie wieder das Terminal öffnen und die 1 durch eine 0 ersetzen:
defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles 0
Wie bei Linux zeigt der Befehl ls -a auch versteckte Dateien im Verzeichnis an. Entfernt werden können Dateien mit dem Befehl rm <Dateiname>.
In den verschiedenen Dateimanagern (z.B. Konqueror, Dolphin, Krusader) jeweils unter Ansicht Versteckte Dateien anzeigen anklicken.
In der Konsole zeigt ls -a auch versteckte Dateien im Verzeichnis an. Entfernt werden können Dateien mit dem Befehl rm <Dateiname>.
Für dieses Problem, das unter Windows Vista mit aktivierter Aero-Oberfläche auftritt, gibt es einen Workaround.