Mit dieser Funktion kann ein neuer Zettel hinzugefügt werden. Es öffnet sich ein separates Eingabefenster. Hier hat man die Möglichkeit, Text, Überschrift, Quellenangabe, Schlagwörter etc. einzugeben. Der Text kann unterschiedlich formatiert oder eingefärbt werden.
Das Eingabefenster kann parallel zur Arbeit mit anderen Fenstern geöffnet bleiben. Alle wichtigen Befehle zum Editieren sind über die Menüs des Eingabefensters zu erreichen. Im Menü Bearbeiten sind Grundfunktionen wie Ausschneiden, Kopieren und Einfügen vorhanden, aber es können auch Hyperlinks, Anhänge und Schlagwörter hinzugefügt, bearbeitet oder entfernt werden.
Ist die Eingabe fertig, kann sie mit einem Klick auf den übernehmen-Knopf beendet werden. Neue Literaturangaben und Schlagwörter, die durch die Neueingabe oder das Bearbeiten von Einträgen dazugekommen sind, werden nach Beenden des Eingabefensters in die Literatur- und Schlagwortlisten der Registerkarten im Hauptfenster übernommen, sodass diese Listen aktuell bleiben.
Genaueres zur Neueingabe entnehmen Sie bitte dem Handbuch zum Thema Neueingabe oder aber dem Workshop.
Fügt dem Zettel, der im Zettelkasten angezeigt wird, einen Folgezettel bzw. Unterzettel an. Dazu wird das Neueingabefenster geöffnet, um einen neuen Zettel einzutragen. Genaueres zur Neueingabe entnehmen Sie bitte dem Handbuch zum Thema Neueingabe oder aber dem Workshop.
Wenn die Eingabe beendet ist, wird der neue Zettel zum Zettelkasten hinzugefügt, und die Nummer des neuen Zettels wird dem zuvor angezeigten Zettel als Folgezettelnummer hinzugefügt (siehe auch im Handbuch Registerkarten Folgezettel).
Erstellt einen Zettel, ohne dass das Neueingabefenster geöffnet wird. Der Inhalt der Zwischenablage wird automatisch als Zettelinhalt verwendet. Dadurch werden für den automatisch erstellen Zettel noch keine Schlagwörter oder Literaturangaben erstellt.
Erstellt einen Zettel, ohne dass das Neueingabefenster geöffnet wird. Der Inhalt der Zwischenablage wird automatisch als Zettelinhalt verwendet.
Die erste Textzeile des Inhalts der Zwischenablage wird dabei automatisch als Zettelüberschrift verwendet und erscheint selbst nicht mehr im Zettelinhalt.
Für den automatisch erstellen Zettel werden noch keine Schlagwörter oder Literaturangaben erstellt.
Dupliziert den Zettel und fügt eine identische Kopie entweder am Ende des Zettelkasten oder in der nächst gefundenen Leerstelle ein. Der duplizierte Zettel wird anschließend ausgewählt.
Öffnet eine Zettelkastendatei (zkn3). Ist bereits ein Zettelkasten geöffnet, der Änderungen enthält, weist das Programm darauf hin, dass der aktive Zettelkasten geschlossen wird und, sollten noch ungesicherte Änderungen vorliegen, man hat die Möglichkeit diese zu sichern.
Enthält eine Liste mit den 8 zuletzt geöffneten Zettelkasten-Dateien, um diese schnell und ohne den Umweg über den Dateidialog zu öffnen.
Sichert (oder: speichert) die zuletzt vorgenommenen Änderungen im Zettelkasten. Bei der ersten Verwendung des Programms, oder nach dem Anlegen eines neuen Zettelkastens, wenn die Datendatei bisher also noch nicht gesichert wurde, öffnet sich ein Fenster, um die Daten unter ausgewähltem Dateinamen und Verzeichnis zu speichern.
Ermöglicht den aktiven Zettelkasten unter anderem Dateinamen zu sichern. Dazu öffnet sich ein Fenster, um die Daten unter ausgewähltem Dateinamen und Verzeichnis zu speichern.
Hiermit kann man einen neuen Schreibtisch anlegen, um eine Gliederung zu erstellen und anschließend verschiedene Zettel den Gliederungspunkten zuordnen. Der Schreibtisch dient quasi als Outliner- oder Gliederungsfunktion, und kann als Vorstufe zur Textproduktion verwendet werden. Gliederungspunkte könnten durch die Zuordnung von Zetteln mit inhalten gefüllt werden, sodass ein (grober) Textentwurf entsteht. Dieser lässt sich in verschiedene Formate exportieren, um anschließend mit gängigen Office-Programmen weiter bearbeitet zu werden. Die genaue Funktionsweise wird im entsprechenden Workshop erklärt.
Schließt den aktuell geöffneten Zettelkasten (und sichert nach Rücksprache alle vorgenommenen Änderungen). Danach ist ein „leerer“ Zettelkasten vorhanden, der neu angelegt werden kann.
Hinweis: In den Workshops finden Sie eine ausführlichere Beschreibung der Import-Funktion für Daten und Einstellungen aus vorigen Versionen.
Öffnet ein Dialogfenster zum Import folgender Dateitypen:
Sie können nun aus der Datei
Doppelte Einträge können beim Import entfernt, d.h. nicht mit importiert werden. Setzen Sie dazu bei Doppelte Einträge beim Import entfernen ein Häkchen.
— Weitere Importformate folgen in einer späteren Version.
Für den Datenexport stehen Ihnen acht Dateiformate zur Verfügung
Diese Option steht nur für XML-Dateien zur Verfügung. Hiermit können die Daten wahlweise in einer Datei zusammengefasst werden, d.h. es wird nur eine einzelne XML-Datei erstellt, die die vollständigen Schlagwörter und Literaturangaben (im Gegensatz zur üblichen Datenablage des aktuellen Dateiformats, bei dem nur die Indexnummern der Schlagwörter und Literaturangaben enthalten sind, und die Schlagwörter und Literaturangaben selbst in einer zusätzlichen Datei gespeichert werden).
Wird diese Option nicht aktiviert (kein Häkchen gesetzt), erstellt der Zettelkasten drei XML-Dateien:
Diese Option entspricht dem Prinzip der Datensicherung des aktuellen Dateiformats. Auch hier werden Literatur- und Schlagwortliste extra gespeichert, und die Datendatei enthalt nur Referenznummern auf die Einträge dieser Listen.
Machen Sie ein Häkchen bei den Elementen die Sie von der Zettelkasten-Datei exportieren wollen: Überschriften, Eintrag, Literatur/Quelle, Schlagwörter, Folgezettel, Manuelle Verweise, Verknüpfungen, sonstige Vermerke, Zeitstempel.
Beendet das Programm und sichert nach Rücksprache alle vorgenommenen Änderungen.